Kindertagesstätten Kirchardt

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Kindergarten Höhenstraße

Kindergarten Höhenstraße
Kindergarten Höhenstraße
Kindergarten Höhenstraße
Kindergarten Höhenstraße

Unser Kindergarten liegt im Ortskern von Berwangen, in der Höhenstraße, woher er auch seinen Namen hat. Unser Betreuungsangebot richtet sich zunächst an Familien aus Berwangen und Bockschaft, wobei gelegentlich auch Kinder aus Kirchardt aufgenommen werden.

Träger des Kindergartens

Der Träger unseres Kindergartens ist die Gemeinde Kirchardt.

 

Hier findet eine unmittelbare und inhaltliche Zusammenarbeit statt, um unsere Ziele zu erreichen.

Wir stellen uns vor

Im Jahre 1902 wurde der erste Kindergarten in Berwangen eingerichtet. Seit September 1994 werden drei Kindergartengruppen von pädagogischen Fachkräften betreut. Im Jahr 2008/2009 eröffnete der Kindergarten das erste Ganztagesbetreuungsangebot von 7:00 – 17:00 Uhr.

Betreuungsangebot

Die Kindertageseinrichtung hat geöffnet von 7:00 Uhr – 17:00 Uhr und wird von insgesamt 65 Kindern im Alter von 2;0 Jahren bis zum Schuleintritt besucht, die verschiedenen Konfessionen und Nationalitäten angehören. Diese Kinder werden in 3 Gruppen betreut.

Mittagessen

Die Familien haben die Möglichkeit, für das Kind ein warmes Mittagessen zu beziehen. Das Mittagessen wird täglich frisch und abwechslungsreich in der Mensa der Grundschule in Kirchardt zubereitet und um 12:00 Uhr angeliefert. Dies kann entweder täglich oder an fest vereinbarten Wochentagen gebucht werden.

Schließtage und Ferienangebot

Unsere Schließtage planen wir hauptsächlich innerhalb der Schulferien, z.B. drei Wochen in den Sommerferien. Die einzelnen Schließtage können Sie aus der Rubrik "Neuigkeiten" sowie den aktuellen Elternbriefen entnehmen.

Das Kindergarten-Team

„Menschen, die miteinander arbeiten, addieren ihre Potenziale.
Menschen, die füreinander arbeiten, multiplizieren ihre Potenziale!“

Steffen Kirchner

Unser Team besteht aus 9 pädagogischen Fachkräften, diese sich auf 3 Gruppen verteilen.

Gesetzliche Grundlagen

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“
Art. 1, Abs. 1, Grundgesetz

Tageseinrichtungen für Kinder haben die Aufgaben der Erziehung, Bildung und Betreuung gleichermaßen. Die Bildungs- und Lernangebote orientieren sich an den altersspezifischen Bedürfnissen der Kinder.

Rechte der Kinder

„Jedes Kind hat das Recht
zu lernen,
zu spielen,
zu lachen,
zu träumen und zu lieben,
anderer Ansicht zu sein,
vorwärts zu kommen und sich zu verwirklichen.“

Hall Denis Report  

Eine weitere Grundlage unserer Arbeit bilden die Rechte und Bedürfnisse von Kindern.

Unser pädagogisches Konzept

„Das kindliche Lernen geschieht kontinuierlich und ganz nebenbei,
in der Auseinandersetzung mit der Umwelt.
Es ist umso intensiver, je mehr es die Sinne des Kindes anspricht.
Sinnliche Erfahrungen, wie Hören, Sehen, Schmecken, Fühlen, Riechen,
sogar die emotionale und körperliche Wahrnehmung,
sind die Basis des Lernens in der frühen Kindheit.“

Auszug aus dem „Orientierungsplan Baden Württemberg“

Von zentraler Bedeutung für eine eigenständige Entwicklung und lebenslanges Lernen sind die Bedürfnisse und  Motivationen des Kindes. Deren Berücksichtigung, zusammen mit den Rechten der Kinder, verstehen wir als elementare Bestandteile unserer pädagogischen Arbeit. Darüber hinaus verstehen wir es als pädagogischen Schwerpunkt dem kindlichen Spielen und dem Drang nach Bewegung ausreichend Gelegenheiten und Anregungen zu geben.

 

 

Lerngeschichten

In unserem Kindergarten haben wir für jedes Kind ein Verfahren eingeführt, das uns hilft, seine Stärken und Interessen herauszufinden und seine Fähigkeiten zu stärken, so dass es selbstbestimmt und motiviert lernen möchte. Dieses Verfahren, mit dem wir im Prozess der Entwicklung Lernschritte festhalten, heißt "Lerngeschichten".
Eine Lerngeschichte ist ein Bericht über die Interessen und Stärken des Kindes, eine Momentaufnahme seiner Lernschritte, über die wir uns mit dem Kind freuen.

Portfolio

Das Portfolio umschreibt einen Ordner, dieser einen Einblick in die Entwicklung und Bildungsprozesse des Kindes während der Kindergartenzeit gibt.
Für das Kind soll das Portfolio Begleiter während seiner Zeit bei uns im Kindergarten sein und ihm aus seinem Leben als Kindergartenkind erzählen, von seinen Stärken, Fragen, Gedanken und seiner Sicht der Welt. Um Entwicklung und Bildungsprozesse zu dokumentieren, nutzen wir Materialien wie: Fotos, Lerngeschichten, Beobachtungen, Berichte, Produkte des Kindes,..., die im Portfolio gesammelt werden. Das Portfolio bildet für uns auch die Grundlagen für Elterngespräche. Es gehört dem Kind! Aber auch die Eltern sind jederzeit eingeladen, gemeinsam mit dem Kind etwas von außerhalb des Kindergartens im Portfolio zu dokumentieren.

Ziele

Die Ziele unserer pädagogischen Arbeit erkennt man auf einem Blick in unserer grafischen Darstellung.

Der Orientierungsplan und seine Umsetzung

„Zu den Rechten eines Kindes gehört das Recht auf Bildung und Erziehung,
die Persönlichkeit, geistige, körperliche und soziale Fähigkeiten zur Entfaltung zu bringen.
Partizipation, Inklusion und wertschätzende Anerkennung von Unterschiedlichkeiten
und Orientierungen an den Bedürfnissen eines Kindes sind Grundprinzipien einer
Elementarpädagogik und des Orientierungsplans.
Brückenfeiler Bildung und Erziehung bestimmen den Kindergartenalltag,
das pädagogische Handeln der Fachkräfte und die Stärkung der Kinderperspektive. Entwicklungsangemessenheit, sowie ganzheitliche Begleitung und Förderung sind
Schlüsselbegriffe des Orientierungsplanes Baden Württemberg.“

Zitat aus dem „Orientierungsplan Baden Württemberg“

Der Orientierungsplan von Baden Württemberg legt die Grundlagen unserer pädagogischen Arbeit fest. Dies geschieht in sechs Bildungs- und Entwicklungsfeldern:

  • Körper
  • Sinne
  • Sprache
  • Denken
  • Gefühl und Mitgefühl
  • Sinn, Werte & Religion

Eingewöhnung

In der Eingewöhnung wird ein Kind neue Wege gehen, sich neue Räume aneignen, sich mit unbekannten Tagesabläufen und Gewohnheiten vertraut machen, viele neue Kinder kennen lernen und zunächst noch fremden Erwachsenen begegnen. Wir wollen – gemeinsam mit den Eltern – dem Kind diesen Anfang erleichtern. Daher beginnt für alle Kinder die Zeit in unserem Kindergarten mit einer so genannten „Eingewöhnungszeit“, um gezielt den Kindern den Übergang von der vertrauten Familienwelt in die noch unbekannte Welt unseres Kindergartens zu erleichtern.

Tagesablauf und Wochenplan

Der Tagesablauf beginnt mit einer Freispielphase, an diese um 9:00 Uhr der Morgenkreis anschließt. Danach finden gruppeninterne als auch gruppenübergreifende Angebote als auch parallel die Freispielzeit, statt. Nach dem gemeinsamen Mittagessen gehen die Tageskinder ins „Wolkenland“ zum Ruhen und die VÖ-Kinder haben nochmals Freispielzeit. Von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr findet die Nachmittagsbetreuung statt. Hier haben die Tageskinder als auch die Regelkinder nochmal Freispielzeit.

Einmal in der Woche findet unser Aktionstag statt. An diesem Tag sind die Kinder nach ihrer Altersstruktur getrennt.

Hier finden Sie unseren Wochenplan.

Und hier können Sie die Bedeutung des Spielens für die Kinder nachlesen.

Feste und Feiern

Feste, Feiern und Traditionen gehören zu den Höhepunkten im Kindergartenjahr. Sie vermitteln Kindern, Eltern und Erzieherinnen Erlebnisse, die verbinden, lange nachwirken und Erinnerungen schaffen. Deshalb feiern wir nach Möglichkeit die Feste, wie sie fallen.
Das am häufigsten gefeierte Fest ist der Geburtstag. Dieser Tag ist für die Kinder besonders wichtig, da sie ihn als ihren Tag erleben und zur Hauptperson werden.

Pflege und Ernährung

Wir praktizieren in unserem Kindergarten das freie Frühstück, d. h. die Kinder haben die Möglichkeit in unserer Küche in der Zeit von 7:00 Uhr bis 9:00 Uhr zu frühstücken. Wir legen Wert auf ein gesundes, abwechslungsreiches Frühstück.
Beim Mittagessen haben die Familien die Möglichkeit, für ihr Kind ein warmes Mittagessen zu beziehen. Dieses wird in der Mensa der Birkenbachschule in Kirchardt täglich frisch zubereitet und von dort geliefert.

In den jeweiligen Gruppen im Kindergarten finden regelmäßige Kochtage statt, bei diesen gemeinsam mit den Kindern ein Essen zubereitet wird. Beispielsweise im Rahmen eines Projektes, eines Festes oder als Ferienangebot. Auch Eltern beteiligen sich an unseren Kochtagen und ergänzen unsere Kultur kulinarisch mit anderen Kulturen.

Auch auf die Hygiene legen wir in unserem Kindergarten großen Wert. Beispielsweise das ausgiebige Hände waschen vor und nach dem Essen.
Dabei beachten wir die Vorschriften der Küchen- und Lebensmittelhygiene.

Aktivität und Ruhephase

Die Kinder erhalten über gezielte regelmäßige Bewegungsangebote die Möglichkeit, Erfahrungen mit dem Körper und ihren Sinnen zu machen. Der Tagesablauf wird geprägt von Bewegung in einem ausgewogenen Verhältnis, von angeleiteten Bewegungsangeboten (beispielsweise an den Turntagen) und dem spontanen selbsttätigen Entdecken und Erfahren der Umwelt durch eigene Bewegungsaktivität. Durch gezielt eingesetzte Räume und Freiflächen in unserem Kindergarten, wie den Turnraum, dem Eingangsbereich und das Außengelände, unterstützen wir den Prozess, in dem die Kinder aus alltäglicher Selbstverständlichkeit heraus ihre Umgebung entdecken und wertvolle Erfahrungen machen. Somit wird Bewegung zu einer Kombination aus alltäglicher Selbstverständlichkeit und außergewöhnlicher Attraktion.

Des Weiteren wollen wir Grundlagen zur gesunden, naturgemäßen Lebensweise vermitteln. Bewegung an der frischen Luft gehört zum täglichen Ablauf.

Nach dem Mittagessen haben die Tageskinder aus der Sonnen- und Sternengruppe die Möglichkeit, sich im „Wolkenland“ (im Turnraum) auszuruhen. Dort ruhen sie auf ihren Matten, kuscheln sich in die Decke und lauschen von 13:00 – 14:00 Uhr einer Geschichte, um wieder Kraft zu sammeln für den Nachmittag. Die Kinder aus der Regenbogengruppe ruhen bzw. schlafen zur selben Zeit im „Regenbogenland“ (im Erdgeschoss).

Werte und Normen

Werte und Normen sind dauerhafte Bestandteile kultureller Tradition. Die Kinder lernen über alltägliche Beobachtungen und Erfahrungen soziale Werte und Normen kennen. Neue Verhaltensweisen können erworben und verinnerlicht werden und bereits vorhandene sich festigen oder ändern. Da Kinder sich an den Erwachsenen orientieren, sind die Erzieherinnen bei der Vermittlung von Werten und Normen Vorbilder für die Kinder.

Übergang Kindergarten/Grundschule

Die Kooperation aller Kirchardter Kindergärten mit der Grundschule Kirchardt und Berwangen steht unter dem Titel „Migration – Integration – Begabungen fördern (MIB)“. Das Ziel dieser Kooperation ist: Für die Kinder den Übergang aus dem Kindergarten in die erste Klasse so einfach wie möglich zu gestalten.

Sprachbildung

„Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt“
Ludwig Wittgenstein

Wir legen großen Wert auf die Sprachentwicklung und die Sprachförderung. Dies geschieht in alltäglichen Situationen, im direkten Austausch mit den Kindern, im Morgenkreis, im Freispiel, bei Angeboten und Projekten und noch vielem mehr.

Öffnung in das Gemeinwesen

Wir erkundigen den Ort mit seiner Vielfalt, besuchen den Park sowie den Spielplatz, gehen Drachen steigen oder auch im örtlichen Dorfladen Zutaten für unseren Kochtag kaufen. Auch die Teilnahme am Gottesdienst an St. Martin oder das Besuchen der einzelnen Firmen wie beispielsweise Firma Geist, finden ihren festen Platz in unserer pädagogischen Planung.

Hier können Sie sehen, mit welchen Vereinen und Betrieben wir vor Ort zusammen arbeiten.

Elternarbeit

„Pflege und Erziehung des Kindes sind das natürliche Recht der Eltern
und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.“

Kinder- und Jugendhilfegesetz § 1 Absatz 2

Für eine familienergänzende, ganzheitliche und entwicklungsfördernde Erziehung brauchen wir die offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern von Beginn an. Wir wollen über die Lebenssituation des Kindes erfahren, Ihnen von der Lebenswelt Kindergarten berichten, um dann gemeinsam mit Ihnen Ihr Kind ein Stück des Lebensweges zu begleiten.

Die enge Zusammenarbeit und der Kontakt zwischen den Erziehungsberechtigten und den pädagogisch tätigen Kräften ist die Voraussetzung für eine sinnvolle, am Wohl des Kindes orientierte pädagogische Arbeit. Ein wesentlicher Bestandteil sind die elterlichen Mitwirkungsrechte in der Elternversammlung und dem Elternbeirat.

Unser Elternbeirat besteht aus sechs Mitgliedern, die zu Beginn des Kindergartenjahres neu gewählt werden. Die Eltern jeder Gruppe bestimmen aus ihrer Mitte ein Mitglied und dessen Stellvertreter. Der Elternbeirat hat die Aufgabe, die Erziehungsarbeit im Kindergarten zu unterstützen und die Zusammenarbeit zwischen Kindergarten, Elternhaus und Träger zu fördern. Bei Elternbeiratssitzungen besprechen wir Projekte, anstehende Feste und Veranstaltungen mit den Eltern und klären deren Mitgestaltung und Mithilfe ab.

Kooperationspartner

Die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen gehört zum beruflichen Selbstverständnis und ist erforderlicher Bestandteil der Arbeit in unserem Kindergarten.
Die Leitungen aller Kirchardter Kindergärten treffen sich regelmäßig, um miteinander zu kooperieren. Die Zusammenarbeit zwischen unserer Einrichtung und der örtlichen Grundschule in Berwangen hat zum Ziel, den Kindern den Übergang vom Kindergarten in die Schule zu erleichtern.
Die Eltern haben bei uns die Möglichkeit, ihr Kind bei der „Musikalischen Früherziehung“ anzumelden.
Die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen gehört zum beruflichen Selbstverständnis und ist erforderlicher Bestandteil der Arbeit in unserem Kindergarten.

Hier sehen Sie eine Übersicht mit unseren Kooperationspartnern.

Qualitätsmanagement

„Nichts ist beständiger, als der Wandel“
Charles Darwin

Durch das Erstellen unserer Konzeption als auch durch die regelmäßige Reflexion und Dokumentation innerhalb des Teams und mit dem Träger und der Kindergartenfachberatung wird die Qualität in unserer Einrichtung gewährleistet.
Rückmeldungen von Eltern und Kindern ermöglichen uns die Zufriedenheit sicherzustellen.

Um die Qualität und Effektivität unserer Arbeit einschätzen zu können, reflektieren wir in regelmäßigen Teambesprechungen unsere Arbeit (interne Evaluation). Auch die Konzeption wird jährlich überprüft und durch das Team weiterentwickelt.

Weitere Kriterien zur Qualitätssicherung sind:

  • Fortbildung der Erzieherinnen
  • Umsetzung des Orientierungsplans
  • Erarbeitung von Qualitätsstandarten

Es gibt sowohl ein Beschwerdemanagement für das Team, als auch ein Beschwerdemanagement für die Eltern.

Öffentlichkeitsarbeit

Öffentlichkeitsarbeit bedeutet für uns kein notwendiges Übel, sondern ist ein wichtiges Kommunikationsinstrument untereinander, mit den Eltern, Kindern und Kooperationspartnern. Unser Anspruch ist, die Arbeit in der Kindertagesstätte stets transparent zu gestalten.  

Neben aktuellen Aushängen an Gruppenzimmern und der Info-Wand im Eingangsbereich sind für uns die Elternbriefe ein wichtiges Instrument für die Kommunikation mit den Eltern. Die Elternbriefe erscheinen einmal im Quartal und beinhalten Fachtexte, allgemeine Infos, Termine und andere Bereiche, welche mit unserem Kindergarten in Verbindung stehen.  

Unser „Kindergarten-ABC“ enthält viele relevante Hinweise für neue bzw. interessierte Eltern unserer Einrichtung. Diese erhalten alle Familien bei der Anmeldung ihres Kindes in unserem Kindergarten.  

Unsere Homepage „www.kita-kirchardt.de“ gibt einen Überblick zu unserer pädagogischen Arbeit, unserem Team, dem Gebäude und Freigelände und den Abläufen der Kita. Auch hier informieren wir über Neuigkeiten, anstehende wichtige Termine oder auch die Pressemitteilungen über Ausflüge und Aktionen Rund um den Kindergarten.

Kontakt

Kindergarten Höhenstraße
Höhenstraße 5
74912 Kirchardt-Berwangen
Tel.: +49 (0) 7266 1380
E-Mail: Kiga-Berwangen(@)kirchardt.de

Leitung: Frau Janine Lohmer

Öffnungszeiten des Kindergartens:
Montag bis Freitag 7.00 Uhr - 17.00 Uhr

Sprechzeiten der Leitung:
Montags zwischen 7:00 Uhr - 13:00 Uhr